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Der Impferfolg

Der Benefiz des Nichts

2. Was sieht man wirklich, wenn man den Benefiz der Erreger-Einimpfung sieht?

Man sieht Nichts.

Man kann auch gar nichts sehen, da er real nicht vorhanden ist.
Was will man auch sehen, wenn das Prinzip des Impfens darin besteht, etwas vorsorglich verhindern zu wollen, was zum Zeitpunkt der vorsorglichen Verhinderung real noch gar nicht vorhanden ist, und man nicht weiß, ob es überhaupt jemals auftritt?
Impfen ist von Anfang an ein Arbeiten und Jonglieren mit NICHTS.
Doch dieses Nichts füllt man mit Zahlen und macht daraus 'etwas'.

Der Benefiz der Impfung ist ein durch statistische Spekulation entstandenes Zahlengebilde, das konkret keinen Einzelereignissen zugeordnet werden kann.

Der Benefiz entsteht einzig und allein durch die Einstellung des Beobachters, dass Impfen schützt.

Mit der Einstellung "Impfen schützt" wird man nach Impfbeginn jeden Rückgang einer Erkrankung in der Bevölkerung als Erfolg der Impfung interpretieren. Auch wenn die Krankheiten schon vor Beginn des Impfens schon längst von selbst zurückgegangen sind, wird man nur noch das Impfen als die Ursache des Rückgangs der Infektionskrankheiten sehen.
Durch die Einstellung 'Impfen schützt' wird man blind sein für alle andere Faktoren, die ebenfalls zu einem Rückgang der Infektionskrankheiten (Pocken, Tuberkulose, Diphtherie, ...) geführt haben können:

Sauberes Trinkwasser, schöne Wohnungen, genug Nahrung, soziale Versorgung, Wohlstand, medizinische Versorgung, soziale Sicherheit, Krankenversicherung, ...

Der Benifiz der Antikörper verursachenden Impfung ist konkret nicht messbar.
Man kann niemand mit Name oder Adresse nennen, der nur deswegen nicht erkrankt ist, weil die Impfung ihn geschützt hat und nicht, weil er ohnehin nicht erkrankt wäre.

Der Benefiz der Impfung wird spekulativ errechnet. Man hätte es gerne so. Man interpretiert alle realen Ereignisse immer zugunsten der Impfung.
Wenn die Krankheit zurückgeht, war es durch die Impfung.
Wenn sie nicht zurückgeht oder trotz Impfung ansteigt, war es, weil man noch nicht genug geimpft hat.
Dadurch bekommt man, - egal was passiert und wie verheerend die Ergebnisse auch GEGEN die Impfung sprechen -, immer nur die die Bestätigung der eigenen Einstellung, dass 'Impfen schützt' und wie wichtig es ist, noch mehr zu impfen.

Man glaubt durch die Impfung tausende gerettet zu haben. Diese Geretteten sind jedoch nicht real vorhanden, man kennt keinen einzigen mit Namen und Adresse, sie sind nur statistisch errechnet.

Konkret kennt man nur die Namen jener, bei denen die Impfung NICHT geschützt hat (Impfdurchbruch) bzw. wo die Impfung geschadet hat (Impfschaden).

Man versucht, etwas, das man nicht hat, vorsorglich nicht zu bekommen.

Wie das geht?

Der Krankheitskredit


Man kann eine Krankheit, die man gar nicht hat, nur dadurch vorsorglich nicht bekommen, indem man sich einen Krankheitsvorschuß nimmt, einen Krankheitskredit.
Damit glaubt man sich JETZT Gesundheit erkaufen und in Zukunft Krankheit ersparen zu können.

In Wirklichkeit erkauft man sich durch das Einimpfen von Erregerteilen JETZT Krankheit und erspart sich diesbezüglich für die weitere Zukunft die Gesundheit.

Man kann sich nicht eine Krankheit sparen, die man gar nicht hat.

oder, wenn man es zumindest versuchen will:




Spare die Krankheit in der Zeit ...


...dann hast Du sie in der Not.'


Wenn man sich auf die impfende Art und Weise eine Krankheit in der Zeit zu sparen versucht, sie also JETZT als Vorschuß ins Immunsystem-Sparschwein wirft, dann HAT man sie doch JETZT. Damit wird aus der Zeit die Not. Außer Spesen nichts gewesen.
Und die Antikörperzinsen steigen und man zahlt noch lange seinen Krankheitsvorschuß zurück.

Daher der Tipp unseres VaccSecure Kreditberaters:

Man sollte keine Krankheiten auf Kredit nehmen, auch wenn das durch das Impfen möglich ist. Statt in zukünftige Krankheit sollten Sie lieber in aktuelle Gesundheit investieren. Oder auch: Genießen Sie Ihre Immunität!