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Nicht Impfen

Was soll man denn sonst tun, wenn nicht impfen?


Statt sich den Kopf über immer mehr und immer 'bessere' Impfungen zu zerbrechen, kann man erkennen, dass das Impfen nichts Naturgegebenes ist. Die Impfung beruht auf einer Sichtweise, die man zum zentralen Paradigma, zu einem allgemeingültigen und jeglichen wissenschaftlichen Handeln zugrunde gelegten Gesetz des Immunsystems erhoben hat, obwohl es sich dabei eben nur um eine Sichtweise handelt. Noch dazu um eine sehr eingeschränkte. Dadurch werden alle beobachtbaren Infektionen immer nach dieser als verbindlich geltenden Sichtweise INTERPRETIERT, sodass der Erreger letzlich IMMER als DIE Ursache der Krankheit erscheint.

Statt den Erreger als Eindringling zu sehen und ihn zu bekämpfen, könnte man es auch ganz anders sehen und sagen:

Der Erreger ist ein TEIL des Immunsystems


Was sind wir jetzt? Verrückt geworden?
Keine Ahnung. Wird sich zeigen.

Wenn man den Erreger statt als Feind, der ins Immunsystem eindringt und eine Infektion verursacht, als Teil des Immunsystems ansieht, den das Immunsystem selbst dann heranzieht, wenn unsere Integrität im entsprechenden Bereich verletzt wurde, um MIT dem Erreger zu unserem SCHUTZ ausgleichend aktiv zu werden, sieht die Welt plötzlich ganz anders aus.

Mit dieser Sichtweise passiert in der beobachtbaren Natur zwar immer noch das Gleiche, man sieht auch das Gleiche, nur INTERPRETIERT man es auf Basis der anderen Einstellung anders.
Dadurch trifft man andere Entscheidungen.
Dadurch entsteht auch ein andere Wirklichkeit.

Durch die neue Einstellung löst sich nicht bloß die Furcht vor dem Erreger von einem Augenblick auf den anderen auf - denn Immunsystem und Erreger arbeiten plötzlich zu unserem Schutz zusammen, - sondern es verschwindet auch die Notwendigkeit des Impfens, die einzig und allein auf dieser Furcht vor dem Eindringling namens 'Erreger`aufgebaut ist, ins absolute Nichts.


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